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Im Gespräch mit Martin Schmidt: Ein Blick auf Phoenix Hagen

Im zweiten Teil des Studiogesprächs mit Martin Schmidt, Geschäftsführer von Phoenix Hagen, spricht er über die Herausforderungen und Chancen des Vereins. Seine Vision für die Zukunft ist inspirierend und gibt Einblicke in die Region.

Von Julia Fischer14. Juni 20263 Min Lesezeit

In einem kleinen, gemütlichen Studio in Hagen saßen wir erneut zusammen. Martin Schmidt, der Geschäftsführer von Phoenix Hagen, hatte sich bereit erklärt, uns einen weiteren Einblick in die Dynamik seines Vereins zu geben. Nach dem ersten Teil, der bereits einige spannende Themen behandelt hatte, waren wir besonders neugierig, was er uns nun zu erzählen hatte.

Martin kam frisch aus einer Besprechung mit seinem Team. Man konnte ihm den Enthusiasmus anmerken, den er für die Zukunft des Vereins hat. "Es gibt immer neue Herausforderungen, die wir bewältigen müssen", sagte er. "Aber genau deshalb macht es so viel Spaß, hier zu arbeiten."

Die Herausforderungen

Er sprach darüber, wie wichtig es ist, den Kontakt zur Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. "Die Fans sind das Herzstück unseres Vereins", betonte er. Es ist nicht nur ein sportlicher Wettbewerb; es geht auch darum, die Menschen in der Region zusammenzubringen. "Wir sind mehr als nur ein Basketballverein, wir sind ein Teil der Identität von Hagen."

Martin teilte einige der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Der Sport, wie er selbst, verändert sich ständig. Sponsorenverträge sind oft kurzfristig, und die Konkurrenz ist härter denn je. Dennoch bleibt er optimistisch. „Wir müssen kreativ sein, um neue Sponsoren zu gewinnen und Angebote für unsere Fans zu schaffen, die sie nicht ablehnen können."

Ich stellte ihm eine Frage zu den jungen Talenten, die im Verein trainieren. Er leuchtete sofort auf. „Das ist ein unglaublich wichtiges Thema für uns. Wir haben ein großartiges Nachwuchsprogramm. Es ist wichtig, dass wir die jungen Spieler nicht nur sportlich fordern, sondern ihnen auch beibringen, was es heißt, ein Teil des Teams zu sein.“

Das Gespräch drehte sich weiter um die sozialen Aspekte des Sports. Martin erwähnte, wie sie sich in der Vergangenheit auch gesellschaftlichen Themen angenommen haben, wie Integration und soziale Gerechtigkeit. „Wir wollen Menschen zusammenbringen und für Vielfalt eintreten. Das ist uns als Verein ganz wichtig“, erklärte er.

Die Leidenschaft, mit der er über seinen Verein spricht, ist spürbar. Es riecht förmlich nach der Aufregung eines neuen Spiels. „Wir haben eine große Verantwortung, und wir nehmen diese ernst. Es geht nicht nur um Basketball, es geht um alles andere, was wir bewirken können.“

Ein Blick in die Zukunft

Wenn er an die nächsten Jahre denkt, sind da viele Pläne in seinem Kopf. „Wir möchten die Region weiter stärken, unser Nachwuchsprogramm ausbauen und vor allem auch die Zuschauerzahlen steigern“, sagte er. Und das ist nicht nur ein leeres Versprechen. Er hat klare Ziele vor Augen.

"Wir wollen Veranstaltungen anbieten, die die Leute zusammenbringen. Es gibt nichts Schöneres, als wenn die ganze Stadt hinter uns steht!" Und das kann man spüren. Die Fans, die ihn und das Team unterstützen, sind mehr als nur Zuschauer; sie sind Teil einer großen Familie.

Auch die Digitalisierung des Vereins war ein Thema. „Wir müssen moderne Wege finden, um mit unseren Fans zu kommunizieren“, sagte er. Der „Phoenix-Talk“ auf den sozialen Medien sei nur der Anfang. „Wir wollen, dass die Fans ein Teil unserer Reise sind, dass sie unsere Entwicklung hautnah miterleben können.“

Die Begeisterung, die Martin für seine Arbeit hat, ist ansteckend. Man könnte fast denken, wir sitzen hier nicht bei einem Geschäftsführergespräch, sondern bei einem Treffen von Freunden, die ihre gemeinsame Leidenschaft diskutieren.

Bevor unser Gespräch zu Ende ging, wollte ich ihn noch etwas Persönliches fragen: Was motiviert ihn, Tag für Tag weiterzumachen? Mit einem Lächeln antwortete er: „Ich liebe es, Menschen zusammenzubringen. Es gibt nichts Schöneres, als das Lächeln eines Kindes, wenn es das erste Mal ein Spiel live sieht. Das sind die Momente, für die man lebt.“

Es war ein aufschlussreiches Gespräch, und ich konnte die positive Energie spüren, die von Martin ausging. Seine Vision für Phoenix Hagen ist nicht nur inspirierend, sie spiegelt auch das wider, was die Region so besonders macht.

Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wohin die Reise geht!

Wenn du das nächste Mal ein Spiel von Phoenix Hagen besuchst, schau genau hin. Du wirst nicht nur Basketball sehen, sondern auch eine Gemeinschaft, die zusammenkommt, um ihr Bestes zu geben.

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